Bevor es mit dem ganzen Schnick-Schnack und Firlefans rund um Weihnachten so richtig losgeht - hier noch einmal eine großzügige Portion Minimalismus, der Raum zum atmen gibt. Irgendwie ist das auch ein bisschen mein Stil. Nur wenige Möbelstücke und alles schön auf- bzw. weggeräumt. Bei mir ist allerdings der Krimskrams, und sogar auch Bücher, nicht in sichtbaren Regalen untergebracht, sondern hinter begehbaren Schränken versteckt.
Und von freigelegten Mauern - davon träume ich noch!:)



In Szene gesetzt wurde diese Strecke vom dafür wohl perfekt geeigneten, belgischen Fotografen Filip Dujardin. Er studierte Kunstgeschichte und Fotografie und hat sich mittlerweile als Architektur-Fotograf und Mitwirkender internationaler Ausstellungen einen Namen gemacht.
(Fotos: Filip Dujardin via OWI)




2 Kommentare:
Ja, das hat wa eindeutig. Solche Mauern müssen aber auch erst Mal gefunden werden.
Danke für die Bilder
*wink*
Betty
die location ist so gut!
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